Das Institut in Kürze

Das Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF) ist ein Institut zur Erforschung der Zeitgeschichte im 20. Jahrhundert und ihrer Bezüge zur Gegenwart. Die deutsche und europäische Zeitgeschichte stehen im Mittelpunkt der Forschung, werden aber in ihren internationalen Bezügen untersucht. Neben der Grundlagenforschung sind die Bereitstellung von Forschungsinfrastrukturen und der Wissenstransfer zentrale Aufgabenfelder des ZZF.

Das 1996 gegründete und aus dem Forschungsschwerpunkt Zeithistorische Studien (1992-1995) hervorgegangene ZZF ist als gemeinnütziger Verein organisiert und wird vom Vorstand vertreten, der von den beiden Direktoren gebildet wird.

Finanziert wird das ZZF vor allem aus Mitteln der Bund-Länder-Förderung. Sie werden dem Institut als Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft und auf Grundlage des Pakts für Forschung und Innovation gewährt. Ergänzend bemüht sich das ZZF um Drittmittel zur Finazierung von Projekten.

Ein Jahr in Zahlen (2020)

Einnahmen

Institutionelle Förderung 76%
(Bund und Länder)
Drittmittelzuwendungen 24%

Mittelverwendung

Personal-Ausgaben 75,5%
Sachausgaben 24,3%
Investitutionen 0,2%

Bilanz

 
Monographien
 
Sammelbände
 
Aufsätze
 
Konferenzen und Taggungen
 
Öffentliche Veranstaltungen
 
Lehrveranstaltungen

Nutzung der online-Angebote des ZZF

Chronik der Mauer
352.254 -20%
Zeithistorische Forschungen
271.358 +15%
Docupedia-Zeitgeschichte
267.358 +22%
zeitgeschichte | online
202.814 +17%
ZZF-Website
2105.420 +17%
Visual History
53.207 +21%
Edok Server
22.159 +57%